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Das Panik-Orchester aus der Bundeshauptstadt – kein Orchestermitglied kann sein Instrument spielen – Es gibt keine Partitur – Der Dirigent ein Betrüger – Ein Konzert kommt nicht zustande – Das Publikum nimmt es hin . . .

Oktober 14th, 2015 · Keine Kommentare

 

Zum Vergleich: sehe und höre man mal in dieses nachstehende Konzert hinein. Die Mitglieder des Orchesters hochversiert an ihren Instrumenten. Der Dirigent ein absoluter Könner. Der junge Solist am Flügel – ein überragendes Talent.

 

Bild/Video: J.W. v. Mozart Klavierkonzert d-Moll KV 466 ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Christopher Park (Solist) ∙ Paavo Järvi

 

Oder – sehen Sie sich dieses Konzert eines Orchesters mit der Pianistin YUJA WANG an (Internetvideo):

 

Demgegenüber dieses Panikorchester aus der Bundeshauptstadt Berlin: jedes Mitglied behauptet von sich, von seinem Instrument etwas zu verstehen, ja es zu beherrschen. Kein Mitglied hat jedoch tatsächlich sein Instrument zu spielen gelernt. Was sie alle vereint ist Herumschlagen, Aufeinandereinhauen, Angeberei, Täuscherei, totale Unmusikalität, Betrügen der Öffentlichkeit, Zerstörungsabsicht. Die Mitglieder verständigen sich auf ein nicht enden-sollendes Lamento, auf ein Krass-Moll. Dabei sollte es um das Wohl ihres Landes gehen. Jedoch das genau ist ihnen schnuppe, sprich gleichgültig.

Dass dieses Klamaukorchester nicht aufliegt, liegt an den Rezensionen, an den Musikkritikern, die keine echten sind.

Die deckeln das Panikwerk zu jedem Zeitpunkt ab und lassen das Publikum im guten Glauben zurück. Dieses gewöhnte sich inzwischen an diese Art von Betrug, der als solcher und hinsichtlich seiner Folgen schwer erkennbar. Es hält dieses Schaustück für ein unvermeidliches Stück der Demokratie. Als Demokratie wird verkauft, was im Kern ein Schacherunwesen, eben schlicht einen Betrug darstellt.

Die Position am Pult der “Ersten Geige“, die Rolle des Konzertmeisters hat wie überall sonst eingenommen ein Mitglied der Großkorruption, diese Mitglieder in der Regel sich auf Täuschung der Öffentlichkeit gut verstehen. Die Musik ertönt dazu aus besonderen Lautsprechern der Marke „Sonderanfertigung“. So wird dem unfachlichen Publikum vorgegaukelt, die Musik sei echt und sie täte ihm, dem Publikum gut.

Nun lässt sich eine Politik nicht mit einer Musik-Partitur vergleichen, meint so mancher. Doch – in gewisser Hinsicht lässt sich das. Der pflegliche Umgang mit dem Gut „Wahrheit“, der entsprechende Umgang mit dem Gut „Natur und Mensch und Gesundheit“ ist in der Politik wie bei Musikkünstlerin wie bei ihren Instrumenten ähnlich erforderlich.

In der Politik erlaubt man sich jedoch Mißstände sondergleichen. Es wird dort gegen die Natur wie gegen den Mensch gearbeitet und das unter Gemeinwohl-Politik subsumiert bzw. verstanden, verkauft bzw. beworben.

Nichts von all dem, was zur Musik gehört, ist in der Politik gültig: die Politik lässt die Massen in zeitlichen Abständen immer wieder ins Messer laufen. So wie das auch heute festzustellen . . .

Nun ließe sich gegen obige Wertvorstellung in der Politik und zur Politik einwenden, dass die Politik innerhalb einer Demokratie eine Abhängige von der Mehrheit der Wähler und wenn diese eben gleichermaßen korrupt, die Politik keine Chance hätte, um aus diesem Konkon ausbrechen zu können.

Hiergegen wäre einzuwenden, dass die Massenmedien eine demokratiefördernde, erzieherische Funktion besitzen. Auch wenn ihre Auflagen von einem Großteil der Leserschaft bzw. Medienkonsumenten abhängig, müssten sie laut GG-Auftrag (sog. vierte Gewalt im Staat) positiv-erzieherisch auf die Medien-Konsumenten einwirken, um ein Staatswesen – vor allem das Staatsvolk – für eine hochentwickelte Demokratie zu gewinnen und diese stabil zu halten. Da Massenmedien hierzu nur in einem geringen Maße bereit, verkommt das Wahlvolk gleichermaßen wie das Staatswesen.

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Tags: Allgemein