{"id":5470,"date":"2011-11-22T17:45:45","date_gmt":"2011-11-22T15:45:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=5470"},"modified":"2011-11-22T19:26:22","modified_gmt":"2011-11-22T17:26:22","slug":"22-nov-1963-kennedys-hatten-anders-gesteuert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=5470","title":{"rendered":"22. Nov. 1963 &#8211; Kennedys h\u00e4tten anders gesteuert"},"content":{"rendered":"<p>FM-TV<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">22. November 2011<\/p>\n<p>Einige Kommentare von heute durch <strong>ca-canaris<\/strong> in einer gro\u00dfen deutschen Tageszeitung (Online-Leser-Kommentierung):<\/p>\n<p>Die Zeitung f\u00fchrte heute am 22. November aus unter der \u00dcberschrift: &gt;Schuldenkrise &#8211; Faule Wette auf die Zukunft&lt;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"mailto:wirtschaft-online@sueddeutsche.de\">Gastbeitrag von Armin Nassehi (Universit\u00e4tsprofessor der LMU M\u00fcnchen)<\/a><\/span><\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p>&gt;Die gegenw\u00e4rtige Wirtschaftskrise wird als Konflikt zwischen Staat und Wirtschaft begriffen. Doch das ist vereinfacht und verlogen. Vielmehr hat eine <strong>langj\u00e4hrige Kumpanei die Krise erm\u00f6glicht.<\/strong> Beide Seiten verstehen sich pr\u00e4chtig darauf, Kosten der Gegenwart und Probleml\u00f6sungen in eine vertrauensvoll erwartete Zukunft zu verlagern.\u00a0 . . . &lt;<\/p>\n<p>Leserkommentierungen:<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 60px;\">\n<li><cite>produster<\/cite> schreibt <strong>Sie haben sich selbst vergessen!<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Hoppla, Sie haben die Medien, Sie haben sich selbst vergessen! Sie selbst sind n\u00e4mlich ebenfalls Teil dieser formidablen Kumpanei. Der hasenf\u00fc\u00dfige Abwiegel- Journalismus der sogenannten Leitmedien, der sich selbst ja gern ein &#8222;Qualit\u00e4ts&#8220; voranstellt, ist ganz genauso Teil der Misere. Die N\u00e4he zu Macht, die ihre Vertreter als so notwendig erachten, ist nichts als eitel und verlogen und l\u00e4sst sich auf jedem Presseball, auf jeder Berliner Politsause auf\u00b4s Peinlichste beobachten. Die vorgebliche Objektivit\u00e4t der Medien ist wohl einer der gr\u00f6\u00dften Mythen unserer freiheitlichen Technokratie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Ich habe in den letzten Monaten vergeblich Ausschau gehalten nach eindeutigen Worten zu den Ungeheuerlichkeiten, die man uns in Zukunft gedenkt zuzumuten. Zu den undemokratischen und intransparenten Entscheidungsprozessen, die immer mehr zur Normalit\u00e4t werden. Meine Meinung ist: die Krise des Euro und der Finanzen ist auch die Krise der Medien, ihrer Glaubw\u00fcrdigkeit und ihrer Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 60px;\">\n<li><a href=\"http:\/\/suedcafe.sueddeutsche.de\/ca-canaris\"><cite>ca-canaris<\/cite> schreibt<\/a> <strong>Der Westen am Abgrund \u2013      ohne die Kennedys \u2013 die w\u00fcrden anders gesteuert haben . . . <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Kennedys &#8211; die ersten gro\u00dfartigen \u00d6kologen . . .<br \/>\nDamit zur\u00fcck zu einer Art von Naturalrestitution?<br \/>\nEs ist diese Menschheit unter angels\u00e4chsischer F\u00fchrung, so wie sie nun total verr\u00fcckt wurde.<br \/>\nGenau diejenige Unkultur, die deutsche Medien in den Himmel zu heben pflegen, ruinierte den Trabanten unter globalistischen Ideologien und Vermessenheiten. Umwelttechnologieunterdr\u00fcckung in den vielen zur\u00fcckliegenden Jahrzehnten ohne Ende &#8211; Ausbringung von todbringenden Stoffen in der Atmosph\u00e4re (siehe u.a. Vorg\u00e4nge um &#8222;CHEMTRAILS&#8220; unter google) und Stratosph\u00e4re \u2013 ein ziviler wie milit\u00e4rischer Frequenzkrieg ohnegleichen . . .<br \/>\ndann schreiben Zeitungen davon, die Natur stecke in einem Wahnsinn . . . der Mensch k\u00f6nne es noch schaffen . . . es k\u00f6nne mit den gleichen Leuten gelingen . . .<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Die massive Kritik an einem westlichen Wirtschaftsbetrieb der Ausbeutung der Ressourcen setzte bei uns schon in den 60er Jahren ein, als Habermas in der deutschen Studenten- und Medienschaft das Sagen und das Zeitalter der Hedonismen sich ausbildete.<br \/>\nJetzt ist das Jahr 2011 in einigen Wochen zu Ende. Der Offenbarungseid des Westens liegt im Termin. Er hat auch zu offenbaren die Ausbeutung der Oriente und nicht nur die der Occidente. Der Westen \u2013 eigentlich an allem schuldig: er ist schlie\u00dflich auch der Begr\u00fcnder des Bolschewismus und Sowjetismus, nicht nur der Initiator der gr\u00f6\u00dften Kriege innerhalb der Weltgeschichte.<br \/>\nNun hat er denn auch den Trabanten zivilg\u00fcterm\u00e4\u00dfig ruiniert.<br \/>\nDer Westen \u2013 sein Denken, das ist mechanisch. Das ist nicht organgem\u00e4\u00df. Das ist schizoid und inzwischen l\u00e4ngst auch ordin\u00e4r.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Der Westen hat mit der Ermordung der Kennedys (heute am 22. Nov. der Jahrestag der Ermordung dieses gro\u00dfen Mannes mit Namen John F. Kennedy) drastisch verloren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">cc.<\/p>\n<ul style=\"padding-left: 60px;\">\n<li><a href=\"http:\/\/suedcafe.sueddeutsche.de\/ca-canaris\"><cite>ca-canaris<\/cite> schreibt<\/a> <strong>Eins noch drauf <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Was der Professor aus M\u00fcnchen im Jahr Nov. 2011 sagte, das hatten wir als Studenten schon 1969 gesagt und vor allem die beiden in 1966 in einem Schulaufsatz mit der Note sechs geschrieben: \u201eR\u00dcCKSCHRITT DURCH SOGENANNTES FORTSCHRITTSDENKEN\u201c.<br \/>\nDer Aufsatz bekam die Note \u201eSechs\u201c. Drinnen stand, dass sich diese Gesellschaft mit Fernsehen in spe in Perversion und mit Waren\u00fcberschussproduktion\/Konsum in den geistigen und tats\u00e4chlichen Ruin treiben wird. Professor Steinbuch war ein solcher Autor, der pr\u00e4gte weit voraus. Vergessene Gr\u00f6\u00dfen. Der Westen war gewarnt!<br \/>\nHeute vor 48 Jahren starb John F. Kennedy. Und erlag einem Komplott, welches Massenmedien bis heute hinein gezielt deckeln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">cc.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">___________________________________<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">P.S.\u00a0 Der Freund von Bill und Hillary Clinton, der ehem. ARD-Fernsehjournalist R\u00fcdiger L \u00f6 w e (66), der eine Woche zuvor die Clintons in ihrem Privat-Haus besucht hatte, hatte eingeladen am 17.11.2011 in M\u00fcnchen. Und wen wohl: seine alten deutschen Freunde, die Koeppls. In den Speisemeister, Westerholzstr. 1, M\u00fcnchen. Eine Freundschaft, die sich seit 1968 hinzieht. Bill Clinton war denn auch am 15.1.1970 bei den Koeppls zu Besuch in der Zittelstrasse Schwabings. Bill Clinton war damals noch gro\u00dfer Kennedy-Verehrer. W\u00e4re er es geblieben, w\u00e4re er niemals Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten von Amerika geworden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FM-TV 22. November 2011 Einige Kommentare von heute durch ca-canaris in einer gro\u00dfen deutschen Tageszeitung (Online-Leser-Kommentierung): Die Zeitung f\u00fchrte heute am 22. November aus unter der \u00dcberschrift: &gt;Schuldenkrise &#8211; Faule Wette auf die Zukunft&lt; Gastbeitrag von Armin Nassehi (Universit\u00e4tsprofessor der LMU M\u00fcnchen) &gt;Die gegenw\u00e4rtige Wirtschaftskrise wird als Konflikt zwischen Staat und Wirtschaft begriffen. 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