{"id":5678,"date":"2012-03-02T12:14:30","date_gmt":"2012-03-02T10:14:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=5678"},"modified":"2013-06-09T18:37:29","modified_gmt":"2013-06-09T16:37:29","slug":"kein-blatt-vorm-mund-genommen-%e2%80%93-waghalsige-veroffentlichungen-von-lesern-u-a-%e2%80%9eca-canaris%e2%80%9c-fm-tv-net-in-einem-der-grosen-medien-deutschlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=5678","title":{"rendered":"kein Blatt vorm Mund genommen \u2013 waghalsige Ver\u00f6ffentlichungen von Lesern, u.a. \u201eca-canaris\u201c (FM-TV.NET), in einem der gro\u00dfen Medien Deutschlands"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Dokument des Widerstandes gem\u00e4\u00df Art. 20 Abs. 4 GG (Grundregelwerk der BRD)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>______________________________________<\/p>\n<p>Ausschnitte aus der letzten Zeit \u2013 chronologisch (die j\u00fcngsten zuerst)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Leser dieses gro\u00dfen &#8211; hier nicht n\u00e4her bezeichneten &#8211; Medienblattes hatte dazugelernt. Er schrieb heute am 2.3.2012 um 08.37 Uhr unter seinem Pseudonym \u201eWM2000\u201c das Nachfolgende in einen der vielen Artikel dieses gro\u00dfen Medienblattes hinein, was von gro\u00dfem, leider aber auch sp\u00e4tem Durchblick zeugt:<\/p>\n<p>&gt;<a href=\"http:\/\/suedcafe.sueddeutsche.de\/WM2000\"><cite>WM2000<\/cite> zu dem von der Zeitung vorgegebenen Thema &#8222;<\/a> <strong>Schwarz-Gelb ist      ein Relikt aus der alten Bundesrepublik&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p>Alle im Bundestag vertretenen Parteien sind ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Diese haben immer noch nicht kapiert, auf der Seite der W\u00e4hler zu stehen, und lassen die Gesetze, mit denen wir leben d\u00fcrfen, von kleinen und gr\u00f6\u00dferen Lobbyistengruppen diktieren; ja von deren Gro\u00dfkanzleien zu 100% schreiben. \u00dcber 70% der Gesetze geben ihnen die EU-Vorgaben vor, die von nicht gew\u00e4hlten R\u00e4ten und Kommissaren ausgekl\u00fcngelt werden und ein sogenanntes Parlament h\u00f6chstenfalls absegnen darf. Den Rest erledigt der Druck des Finanzmarktes, der inzwischen mehr Herrschaft hat als Diktatoren in einem Schurkenstaat, und die Parteien wie Marionetten tanzen l\u00e4sst.<br \/>\nDies zusammen stellt nicht nur die Parteien, sondern die Demokratie in Frage, die sich seit Jahren zum Finanzfaschismus wandelt. Der Zorn der W\u00e4hler w\u00e4chst t\u00e4glich und man fragt sich, wann der Druck zu gro\u00df wird und die B\u00fcrger die Glaspal\u00e4ste selber \u00fcbernehmen. Dies wiederum w\u00fcrde die Gesellschaft weit zur\u00fcckwerfen, von dem sich diese jahrzehntelang nicht erholen wird. . . . &lt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Soweit Leser \u201eWM2000\u201c (Text rechtsschreibfehlerbefreit).<\/p>\n<p>Ein Leser \u201eHardy1974\u201c hatte am Vortag um 17.51 Uhr zur Destruktion von Medien das geschrieben:<\/p>\n<p>&gt; Kein Wunder also, dass die &#8222;etablierten&#8220; Medien so gegen sie schie\u00dfen. Vergessen sollten Sie, lieber Herr Kister, aber nie die Macht der &#8222;Kreativen Zerst\u00f6rung&#8220; &#8211; diese wird auch die SZ treffen, vermutlich schneller als Ihnen lieb ist.&lt;<\/p>\n<p>Um 16.44 Uhr (1.3.2012) hatte \u201eca-canaris\u201c das geschrieben:<\/p>\n<p>&gt; Ganz offenkundig, W\u00e4hlerpotentiale und Kindsw\u00e4hler stehen auf Gequatsche via Internet, Twitter and so on.<br \/>\nDas Bed\u00fcrfnis nach Informationsaustausche ist riesig. Daher schwillt die Flut von Informationen zu Dimensionen auf, die Babylon im Schatten stehen lassen. Falsch- und \u00dcberfl\u00fcssig-Informationen (gemessen am konkreten und akuten Notstand von Volk und Staat) un\u00fcberblickbar. Der Verfassungsschutz kommt mit dem Beobachten nicht mehr nach.<br \/>\nWichtige Kommentare in der SZ gehen gleichfalls unter.<br \/>\nDie Politik kann sich auf keine Str\u00f6mung mehr einstellen. So diffus und einzelegomanisch entwickelte sich das alles.<br \/>\nDie offiziellen Medien schaffen sich ab. Und die Parteien gehen im Informationsfluss unter.<br \/>\nMan kann da nur sagen das: das hat man davon, wenn das Grundregelwerk der Republik nicht das Ma\u00df aller Dinge, sondern das egoistische Interesse von vielen. Schlicht gesagt: die Republik h\u00f6rt auf zu existieren. Was dann regiert ist das Chaos. Bis die Gesetze des Universums, eingeschlossen der Naturkr\u00e4fte, greifen, ist dieser Mensch auch in der BRD schlicht eigenbr\u00f6dlerisch und \u00e4usserst destruktiv.\u00a0 An der Entwicklung haben Politik und Massenmedien in den vergangenen Jahrzehnten zu etwa gleichen Teilen mitgewirkt. . . . .\u00a0 Wenn die CSU ihr Klientel weiter verlieren sollte, dann auch dieses Blatt. Dann aber auch die GR\u00dcNEN, die SPD. Die Piraten m\u00f6gen f\u00fcr gewisse Zeit ihr W\u00e4hlerpotential ausbauen. Bis sie dran sind und dann ebenfalls versagen m\u00fcssen. Die BRD ist nicht zu halten. Schon l\u00e4ngst ist sie aufgelaufen. Nur die Wassermassen, die hier im Beispiel die Informationsfluten darstellen, sind den meisten noch gar nicht so bewusst. cc.&lt;<\/p>\n<p>Um was geht es?<\/p>\n<p>Es wird von Seiten der Leser zum Thema \u201eEURO-Rettungspakete\u201c geschrieben, welche die meisten Leser inzwischen als Pakete zur Auspl\u00fcnderung ganzer V\u00f6lker zu Gunsten des illegal operierenden Finanzsektors erachten.<\/p>\n<p>Wenn nun ein Mitglied des britischen Oberhauses &#8211; Lord George Weidenfeld \u2013 den Euro-Mitbegr\u00fcnder Helmut Kohl als den bedeutendsten Staatsmann Europas der Nachkriegs\u00e4ra bezeichnet (BILD-Online am 2.3.2012), dann liegt darin ein Hinweis darauf, dass sich die europ\u00e4ische, die US-amerikanisch-britische Finanzkrake ihre Leute bis in h\u00f6chste politische \u00c4mter geholt hatte.<\/p>\n<p>Genau an diesem gestrigen 1.3.2012 schrieb um 16.27 Uhr der Leser \u201eades\u201c:<\/p>\n<p>&gt; Stimmt, 6-7 Billionen Euro m\u00fcssen her, damit diese Sch&#8230;..-W\u00e4hrung wenigstens vor\u00fcbergehend stabilisiert wird. Den Politikern ist der ganze Vorgang l\u00e4ngst entglitten, es fehlt jeglicher \u00dcberblick. Es geht doch nicht um Griechenland, die hat es als erste erwischt, weil bei ihnen noch landestypische Probleme hinzukamen. Das wirkliche Problem ist der EURO. Das funktioniert einfach nicht, disparate Volkswirtschaften in eine Einheitsw\u00e4hrung pressen zu wollen. Die dadurch entstehenden Ungleichgewichte sind zu riesigen Betr\u00e4gen aufgelaufen. H\u00e4tten wir noch die nationalen W\u00e4hrungen, w\u00e4re dies nicht geschehen, da \u00fcber Ab- oder Aufwertungen ein fr\u00fchzeitiger Ausgleich h\u00e4tte erfolgen k\u00f6nnen. Jetzt aber sind die Defizite der Leistungsbilanzen da &#8211; werden zudem t\u00e4glich gr\u00f6\u00dfer &#8211; und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der PIIGS+F ist nachhaltig zerst\u00f6rt. Wenn nicht sofort die Notbremse gezogen wird, dann ist Deutschland ebenfalls bald Pleite. Bedenken Sie liebe Leser, alles was hier geschieht ist illegal. Bail-Outs sind untersagt, das war eine der Bedingungen die verfassungsrechtlich notwendig waren, damit Deutschland dem EURO beitreten durfte. Rechtsbeugung ist bei dieser Regierung und bei der EU-Kommission inzwischen an der Tagesordnung. Ohne mit der Wimper zu zucken wird gegen bestehende Vertr\u00e4ge &#8211; Maastricht u. Lissabon &#8211; sowie gegen EU-Statuten und gegen das GG versto\u00dfen. Und das Schlimme, die Opposition deckt dies alles noch (ausgenommen die Linke). Wir leben inzwischen in einer Bananenrepublik, deren Junta dabei ist, uns auszupl\u00fcndern. Kurzfristiger Ausblick: Ante Portas, Spanien und Portugal.&lt;<\/p>\n<p>Ein anderer \u201eStratto\u201c hatte um 16.55 geschrieben: &gt;<strong>Ideologiegetriebenes Vabanque-Spiel mit der Biographie von Millionen &#8230;<\/strong> Ein ganz kleiner Schritt, diesen Irrsinn wenigstens langfristig zu stoppen, obwohl die Verluste, die sich nun auft\u00fcrmen immer unkalkulierbarer werden, ist es als \u00b4MInimalaktion\u00b4, die \u00b4Adlershofer Erkl\u00e4rung\u00b4 zu unterzeichnen. Die Erkl\u00e4rung wurde anl\u00e4\u00dflich der EURO-Konferenz in Berlin-Adlershof am 18.02.12 verfasst und darin hei\u00dft es unter anderem: \u00b4Bereits jetzt sind die direkten und indirekten Haftungssummen, die allein Deutschland aufgeb\u00fcrdet wurden, von unvorstellbarer Gr\u00f6\u00dfenordnung \u2013 es wurde mehr als ein Jahres-Budget an Steuereinnahmen verpf\u00e4ndet \u2013 einen genauen \u00dcberblick hat keiner mehr. Angeblich zur Rettung der gemeinsamen europ\u00e4ischen W\u00e4hrung, <strong>in Wahrheit zur Rettung von Banken<\/strong>, die sich verzockt haben, ist die Arbeitsleistung nicht nur unserer, sondern auch kommender Generationen verpf\u00e4ndet worden, ist der Wohlstand kommender Generationen bereits jetzt zerst\u00f6rt.&lt;<\/p>\n<p>Um 17.08. Uhr schrieb gestrig am 1.3.2012 \u201eca-canaris\u201c in Anlehnung an einen bereits anderweitig ver\u00f6ffentlichten Leser-Kommentar das:<\/p>\n<p>&gt;<strong> Die      Republik ist nicht zu halten &#8211; <\/strong>Medien tragen das Ihre dazu bei. Und ganz offenkundig: W\u00e4hlerpotentiale und Kindsw\u00e4hler stehen auf      Gequatsche via Internet, Twitter and so on. Das Bed\u00fcrfnis nach Informationsaustauschen ist riesig. Daher schwillt die      Flut von Informationen zu Dimensionen auf, die Babylon im Schatten stehen      lassen. Falsch- und \u00dcberfl\u00fcssig-Informationen (gemessen am konkreten und      akuten Notstand von Volk und Staat) un\u00fcberblickbar. Wichtige Kommentare in der SZ gehen gleichfalls unter. Die Politik kann sich auf keine Str\u00f6mung mehr einstellen. So diffus und      einzelegomanisch entwickelte sich das alles. Die offiziellen Medien schaffen sich ab. Und die Parteien gehen im Informationsfluss      unter. Man kann da nur sagen das: das hat man davon, wenn das Grundregelwerk der      Republik nicht das Ma\u00df aller Dinge, sondern das egoistische Interesse von      vielen. Schlicht gesagt: die Republik h\u00f6rt auf zu existieren. Was dann regiert ist      das Chaos. Bis die Gesetze des Universums, eingeschlossen der Naturkr\u00e4fte, greifen,      ist dieser Mensch auch in der BRD schlicht eigenbr\u00f6dlerisch und \u00e4usserst      destruktiv aufgelegt. An der Entwicklung haben Politik und Massenmedien in den vergangenen Jahrzehnten      zu etwa gleichen Teilen mitgewirkt. Wenn die Parteien ihr Klientel weiter verlieren sollten, dann auch die      herk\u00f6mmlichen Medien. Die Piraten m\u00f6gen f\u00fcr gewisse Zeit ihr      W\u00e4hlerpotential ausbauen. Bis sie dran sind und dann ebenfalls versagen      m\u00fcssen. Die BRD ist nicht zu halten. Schon l\u00e4ngst ist sie aufgelaufen. Nur die      Wassermassen, die hier im Beispiel die Informationsfluten darstellen, sind      den meisten noch gar nicht so bewusst. Aktionen \u00fcber Internetnester wie Eurokonferenz etc. laufen auf und unter      &#8222;ferner liefen&#8220;. Rechtzeitig-Warner aus den 70er, 80er, und 90er Jahren haben      offensichtlich nichts zu sagen (FM-TV.NET). Zu sp\u00e4t oder gar nicht hatten      sich herk\u00f6mmliche Massenmedien wie Politik um sie gek\u00fcmmert. cc. &lt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um 17.59 Uhr schrieb \u201eca-canaris\u201c dann: &gt;<strong> Wem geh\u00f6ren die Banken, die \u201egerettet\u201c werden? <\/strong><br \/>\nWem also sollen die Billionen-Gelder aus den gro\u00dfen Kernl\u00e4ndern Europas zuflie\u00dfen?<br \/>\nWem gehorchen die Sender, die Zeitungen, die Magazine, die V\u00f6lker in Europa einschl\u00e4ferten, politisch gleichg\u00fcltig werden lie\u00dfen? Wem geh\u00f6ren die Maschinen oben, die st\u00e4ndig Chemikalien \u00fcber die H\u00e4upter von Millionen absch\u00fctteten, um sie konfus, letharg zu machen? Mag noch jemand daran glauben, dass mit der Politik sogenannter Rettungspakete Gesamtwohlinteressen verfolgt werden?<br \/>\nMag wirklich noch jemand glauben, die finanzpolitische Krise in den Dimensionen von heute sei tats\u00e4chlich nur eine Krise? Mag noch jemand glauben, die A u f- und E n t d e c k u n g von Pl\u00fcnderungs-Tatbest\u00e4nden j e t z t k\u00e4me zum rechten Zeitpunkt? Diese Entwicklung erst 2008 bemerkt zu haben, bedeutet sie v e r s c h l a f e n zu haben. Der Prozess hin zur finanzpolitischen Katastrophe hat sich klammheimlich in den 70er, 80er und 90er Jahren aufgeschaukelt. Viel zu sp\u00e4t bemerken heute erst einige B\u00fcrger \u2013 keineswegs die meisten \u2013 den B e t r u g, das betr\u00fcgerische Schneeballsystem, die Ausweglosigkeit der Lage der BRD, da ihre Politik n i c h t die der Gesamtwohlinteressen ist. cc. &lt;<\/p>\n<p>Um 18.16 Uhr schrieb \u201eca-canaris\u201c:\u00a0 &gt;<strong> Warum durfte      der Finanzsektor ungestraft durch Staatsanwaltschaften Schrottimmobilen      verkaufen, finanzieren???<\/strong> Forts. von Beitrag von 17.59 Uhr . . .<br \/>\nWir vertrauten der HypoVereinsbank bzw. der Bayerischen Hypotheken- u. Wechselbank, die seit \u00fcber 80er Jahren die Hausbank war.<br \/>\nIn 1999 finanzierte Sie uns Schrottimmobilien im Raum Frankfurt a.M.. Der Prozess gegen sie war nicht zu gewinnen.<br \/>\nSo erging es Tausenden im Land. Vielleicht haben Hunderttausende irgendwie Schrottimmobilien, Schrottprodukte von Banken etc. finanziert bekommen. Noch viel dreister ging es auf dem Derivatensektor zu. Man darf glauben, dass dabei Volumina (die ber\u00fcchtigte Finanz-Blase) in H\u00f6he von \u00fcber hundert Billionen EURO\/USD weltweit erreicht wurden. Wer hatte denn da zu lange geschwiegen? Es war die Politik, es waren Experten auf dem Finanzsektor, Medien. Es war die Justiz. Also Einrichtungen, die eigentlich f\u00fcr das Gesamtwohl zust\u00e4ndig und mit ihm verbunden. Die Blase baute sich innerhalb der zur\u00fcckliegenden vier Jahrzehnte auf. Und sie wurde nicht erkannt bzw. man durfte sie nicht lauthals offenlegen. cc.&lt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Leser-Kommentare spielten sich ab vor dem Hintergrund der in Grossmedien vertretenen Ansichten, dass es sich bei den EURO-, insbesondere Griechenland-Rettungspaketen um echte Rettungsma\u00dfnahmen handelt.<\/p>\n<p>Eine Zeitung schrieb in ihrer Onlineausgabe am 1.3., also gestrig:<\/p>\n<p>&gt;&#8220;Bis hierhin und nicht weiter&#8220;, hie\u00df es. Jetzt ist die Bundeskanzlerin nach SZ-Informationen wohl doch bereit, den deutschen Beitrag zum Euro-Rettungsschirm auszuweiten. Das entspricht Angela Merkels Politik, Positionen zu r\u00e4umen, wenn es opportun erscheint. . . . Es hat sich Anfang Januar schon abgezeichnet. Jetzt werden die Pl\u00e4ne immer konkreter. Es muss mehr Geld her, um den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren. Der internationale Druck, hei\u00dft es, sei einfach zu gro\u00df, um an dem Wort vorbeizukommen, das die schwarz-gelbe Regierungskoalition von Bundeskanzlerin <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Angela_Merkel\">Angela Merkel<\/a> hartn\u00e4ckig meidet:\u00a0Aufstockung. . . .\u00a0 Es geht um die beiden Rettungsschirme EFSF und ESM. Im Sommer sollte urspr\u00fcnglich der provisorische EFSF vom dauerhaften ESM abgel\u00f6st werden. Beide Schirme sind mit jeweils 500 Milliarden <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Euro\">Euro<\/a> ausgestattet, abgesichert zu einem geringeren Teil durch Einlagen, zum \u00fcberwiegenden Teil durch B\u00fcrgschaften der daran beteiligten L\u00e4nder. Deutschland sollte insgesamt mit 211 Milliarden Euro haften &#8211; nicht mehr. . . . Wer Merkel kennt, den kann das alles nicht wundern. Immer wieder hat sie Grenzen markiert, die sie dann ohne mit der Wimper zu zucken \u00fcberschritten hat, wenn es ihr politisch opportun\u00a0erschien.<\/p>\n<p>Ganz am Anfang der Euro-Krise versprach sie, es werde von deutscher Seite &#8222;keinen Cent&#8220; f\u00fcr die Rettung <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Griechenland\">Griechenlands<\/a> geben. Inzwischen hat am vergangenen Montag der Bundestag das zweite Griechenland-Rettungspaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro abgesegnet. Aber Merkel war auch schon gegen die Beteiligung der Gl\u00e4ubiger am Schuldenabbau, gegen einen Schuldenschnitt, gegen eine Finanztransaktionssteuer im Euro-Raum, gegen den Kauf von Staatsanleihen der Krisenl\u00e4nder durch den Rettungsschirm. Alles Positionen, die Merkel inzwischen ger\u00e4umt\u00a0hat. . . . Der Zickzackkurs schadet ihr offenbar nicht. In den Umfragen findet sie sich nach wie vor immer in der Spitzengruppe der beliebtesten Politiker\u00a0wieder. . . . Die Frage ist nur, ob damit auch das Ausfallrisiko steigt, also die Wahrscheinlichkeit, dass das viele Geld eines Tages einfach futsch ist und Deutschland auf einem ungeheuren Berg Schulden\u00a0sitzenbleibt. . . . Nur ein Argument beeindruckt die meisten Abgeordneten derzeit noch mehr als alles andere: Was passiert, wenn die D\u00e4mme brechen, weil das Mauerwerk zu schwach oder die Dammkrone zu niedrig ist? Weil darauf niemand eine befriedigende und vor allem\u00a0 beruhigende Antwort geben kann, wird an der Aufstockung wohl kein Weg\u00a0vorbeif\u00fchren.&lt;<\/p>\n<p>Soweit diese Zeitung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Spiel zu Lasten der Allgemeinheit \u2013 die nach wie vor mehrheitlich politisch ahnungslos, schlicht dumm, das von Seiten der Regierungen und ihren Medien betrieben wird, ist aufzudecken, obgleich dieses am Ergebnis (Untergang Deutschlands\/Europas) nichts mehr \u00e4ndern wird.<\/p>\n<p>Die Mehrheiten in Europa \u2013 schlicht die Massen \u2013 vertrauen Massenmedien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon wieder also peitschen, jagen Massenmedien die Massen in den Untergang. Was bereits von 1912 an bis 1945 hinweg geschehen.<\/p>\n<p>Tausende von hochqualifizierten Leseransichten machen jedoch jeden Tag diesen volksverdummenden Massenmedien das Leben schwer.<\/p>\n<p>Ob der Kampf zu Gunsten echter Demokratie zu gewinnen, das ist mehr als fraglich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00fcnchen, 2. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>FM-TV<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">______________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Dokument des Widerstandes gem\u00e4\u00df Art. 20 Abs. 4 GG (Grundregelwerk der BRD) &nbsp; ______________________________________ Ausschnitte aus der letzten Zeit \u2013 chronologisch (die j\u00fcngsten zuerst) &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ein Leser dieses gro\u00dfen &#8211; hier nicht n\u00e4her bezeichneten &#8211; Medienblattes hatte dazugelernt. 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