{"id":8831,"date":"2015-08-01T14:53:07","date_gmt":"2015-08-01T12:53:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=8831"},"modified":"2015-08-04T12:39:14","modified_gmt":"2015-08-04T10:39:14","slug":"ex-prasident-john-f-kennedy-und-der-ausweg-die-rettung-dieser-welt-uber-beseitigung-bedrohlichster-geheimgesellschaften-welt-verschworungen-wenn-massenmedien-solche-auswege-unterdrucken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=8831","title":{"rendered":"Ex-Pr\u00e4sident JOHN F. KENNEDY und der Ausweg, die Rettung dieser Welt \u00fcber Beseitigung der die gesamte Welt bedrohenden Geheimgesellschaften (Welt-Verschw\u00f6rungen) &#8211; Wenn Massenmedien solche Reden und Auswege unterdr\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p>von BerlinW\u00a0 01. Aug. 2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von einer konkreten Verschw\u00f6rung (hochkriminellen Vereinigung) hatte bereits der Vorg\u00e4nger John F. Kennedys, n\u00e4mlich Dwight D. Eisenhower, in seiner Abschiedsrede am 17. Januar 1961 gesprochen, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex\"><strong>hierzu mehr . . .<\/strong> <\/a>\u00a0 Dwight D. Eisenhower sah in diesen Verflechtungen eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr die Demokratien. Dwight D. Eisenhower`s Abschiedsrede im Wortlaut (Quelle s.o.):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>\u201eWir in den Institutionen der Regierung m\u00fcssen uns vor unbefugtem Einfluss &#8212; beabsichtigt oder unbeabsichtigt &#8212; durch den milit\u00e4risch-industriellen Komplex sch\u00fctzen. Das Potenzial f\u00fcr die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kr\u00e4fte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen. Wir d\u00fcrfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gef\u00e4hrdet. Wir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte B\u00fcrger k\u00f6nnen das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und milit\u00e4rischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen k\u00f6nnen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>John F. Kennedys wichtigste (seitens der nationalen wie internationalen Presse geheimgehaltenen) Rede als Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten von Amerika am 27. April 1961 vor Spitzenvertretern der nationalen Presse traf ebenso wie sein Vorg\u00e4nger (Eisenhower) den Kern des Westens insgesamt: die Korruption im eigenen System. Quelle u.a.: <a href=\"http:\/\/www.jfklibrary.org\/Historical+Resources\/Archives\/\">http:\/\/www.jfklibrary.org<\/a> \u00bb<a href=\"http:\/\/www.jfklibrary.org\/Search.aspx?nav=N:4294930620\"><strong>The President and the Press: Adress Before the American Newspaper Publishers Association, April 27, 1961\u00ab, Waldorf-Astoria Hotel in New York City<\/strong><\/a> (http:\/\/www.jfklibrary.org\/Search.aspx?nav=N:4294930620).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zdMbmdFOvTs\"><strong>Hier Klick &#8211; die Rede im Wortlaut: YouTube<\/strong><\/a><\/p>\n<p>BILD: John F. Kennedy, Rede am 27. April 1961<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?attachment_id=8834\" rel=\"attachment wp-att-8834\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-8834 aligncenter\" style=\"border: 10px solid black;\" title=\"JFKennedys gro\u00dfe Rede 4.1961_4\" src=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_4-300x165.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_4-300x165.png 300w, https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_4.png 854w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?attachment_id=8833\" rel=\"attachment wp-att-8833\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-8833 aligncenter\" style=\"border: 10px solid black;\" title=\"JFKennedys gro\u00dfe Rede 4.1961_1\" src=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_1-300x167.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_1-300x167.png 300w, https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_1.png 852w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?attachment_id=8835\" rel=\"attachment wp-att-8835\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-8835 aligncenter\" style=\"border: 10px solid black;\" title=\"JFKennedys gro\u00dfe Rede 4.1961_2\" src=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_2-300x166.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_2-300x166.png 300w, https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_2.png 854w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?attachment_id=8837\" rel=\"attachment wp-att-8837\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-8837\" style=\"border: 10px solid black;\" title=\"JFKennedys gro\u00dfe Rede 4.1961_5\" src=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_5.png\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_5.png 859w, https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/JFKennedys-gro\u00dfe-Rede-4.1961_5-300x164.png 300w\" sizes=\"(max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier nochmals die Quelle zur die Rede John F. Kennedys im Wortlaut: http:\/\/www.jfklibrary.org\/Search.aspx?nav=N:4294930620<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zdMbmdFOvTs\">Hier der Link zum Film in YouTube:\u00a0 https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zdMbmdFOvTs<\/a><\/p>\n<p>Ein mir (BerlinW) nicht bekannter Schreiber im Internet schrieb dieses hinsichtlich der Frage, welche Verschw\u00f6rung und Geheimgesellschaft Kennedy eigentlich gemeint hatte, das:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>&gt; JFK redet vor der Presse, also redet er \u00fcber die Rolle der Presse in der aktuellen Situation. Die aktuelle Situation ist der Kalte Krieg, also spricht er davon. In die Rede baut er seine Botschaft \u00fcber eine weltweite Verschw\u00f6rung ein. Er nennt sie Verschw\u00f6rung, also meint er eine Verschw\u00f6rung (unabh\u00e4ngig davon, ob er recht hat) und keine milit\u00e4rische Bedrohung aus dem Osten. Er relativiert seine Aussage durch NICHTS. Im Gegenteil, er erkl\u00e4rt exakt wie die Verschw\u00f6rung beschaffen ist &#8211; im Absatz danach. Ob das Ziel dieser Verschw\u00f6rung der weltweite Kommunismus ist, l\u00e4sst sich aus dieser Rede nicht ableiten. . . . &lt;<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>&gt; . . . In j\u00fcngster Zeit sind einige Desinformanten im Netz unterwegs, die behaupten, die Verschw\u00f6rungszitate w\u00e4ren aus dem Zusammenhang gerissen und Kennedy habe die Bedrohung durch den Kommunismus gemeint. Deshalb ver\u00f6ffentliche ich hier Teile der Rede, die ich f\u00fcr mein Buch \u00fcbersetzt habe <\/em>(Anm. d. Redaktion: gemeint ist hier das Werk <a href=\"http:\/\/www.oliverjanich.de\/das-kapitalismus-komplott\/\">&#8222;Das Kapitalismus-Komplott<\/a>\u201c (S. 205 ff.)<em> , ausf\u00fchrlicher auf Deutsch.<\/em><br \/>\n<em> Nirgends ist da vom Kommunismus die Rede. Liebe Desinformanten und liebe Schlafschafe: Wenn jemand \u00fcber Gummib\u00e4rchen redet, sagt er Gummib\u00e4rchen, spricht er \u00fcber den Kommunismus, sagt er Kommunismus und meint er eine Verschw\u00f6rung, dann sagt er Verschw\u00f6rung. &lt;<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>Der Schreiber weiter:<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>&gt; . . . Entscheidend ist aber, dass keine Zeitung bis heute etwas \u00fcber diesen Teil der Rede oder \u00fcber die Verschw\u00f6rung berichtet hat.\u00a0 . . . Das also ist in Wahrheit die wichtigste Rede eines gro\u00dfen Mannes. K\u00f6nnen Sie mir verraten, warum sie nirgends abgedruckt wird, obwohl sein Publikum die Zeitungsverleger waren? &lt;<\/em><\/p>\n<p>Der Schreiber weiter:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em> &gt; Liebe Kollegen <\/em>(Anm. d. Redaktion: der Schreiber meint hier seine Presse-Kollegen)<em>, seid Ihr alle zu feige, das zu drucken? H\u00e4lt euch irgendjemand davon ab? Da die Authentizit\u00e4t der Rede unumstritten ist, gibt es nur zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder Kennedy war paranoid oder es gab\/gibt wirklich eine Verschw\u00f6rung. Macht diese Rede oder sein Handeln in den Jahren bis zu seinem Tode einen paranoiden Eindruck? Wirkt Kennedy nicht eher sehr umsichtig, nachdenklich, besorgt, trotzdem aber auf ein gutes Ende hoffend? Er hat sich get\u00e4uscht. Bis heute sind weder seine Ermordung noch die von ihm angesprochene Verschw\u00f6rung aufgedeckt. Daf\u00fcr darf sich seit 47 Jahren und l\u00e4nger jeder investigative Journalist als paranoider Verschw\u00f6rungstheoretiker beschimpfen lassen. &lt;<\/em><\/p>\n<p>Wie unsere Seite hier seit mehr als vierzig Jahren wei\u00df und dementsprechend auch handelt, wurde die Presse &#8211; die nationale wie die internationale &#8211; nicht nur im Osten zentralgesteuert, was zentrale Themen anbelangt. Der Westen war zu keiner Zeit eine Demokratie mit einer unabh\u00e4ngigen Presse. Und dies gilt bis in die heutigen Tage hinein. So nun sind auch die Geschichten, welche diese Presse zu JFK in Umlauf brachte, gro\u00dfteils gelogen, insbesondere was die Hintergr\u00fcnde der Ermordung der beiden Kennedy-Br\u00fcder anbelangt. Daher verwundert es nicht, dass diese entscheidende Rede dieses Pr\u00e4sidenten vom 27.4.1961 nirgendwo im Westen ver\u00f6ffentlicht wurde. Und so verwundert nicht, dass eben diese Presse insbesondere diesen ehemaligen Pr\u00e4sidenten der USA seit mehr als dreissig Jahren nach Strich und Faden schlecht zu machen versucht.<\/p>\n<p>Man bedenke: seit der Ermordung JFK`s haben die USA die Welt verst\u00e4rkt terrorisiert, Stellvertreter-Kriege gef\u00fchrt, viele in der Maske von Freiheit, Demokratie und friedlicher Koexistenz. Der Nachfolger John F. Kennedys, L.B. Johnson, trieb den Vietnam-Krieg auf die Spitze. Kurz vor seinem Tod hatte JFK angek\u00fcndigt, das Engagement in Vietnam herunterzufahren. Au\u00dferdem plante er die Verstaatlichung der US-Notenbank und weiteres mehr.<\/p>\n<p>Und heute? Heute h\u00e4ngt die Welt am letzten Lebenstropfen. Hierzu zwei interne redaktionelle Beitr\u00e4ge unter<\/p>\n<p>Artikel v. Mai 2013: <a href=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=6781#more-6781\">&gt;<span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #000000;\">Filmproduktion zur Dokumentation eines Weltverbrechens \u2013 Sozusagen zur Aufzeichnung einer Gegenwehr, die seit 1941 l\u00e4uft . . .<\/span>&lt;<\/span><\/a><\/p>\n<p>Artikel v. Aug. 2013: <span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.fm-tv.net\/wordpress\/?p=6695\"><span style=\"color: #000000;\">&gt;TEXTLICHER ABSCHLUSS \u2026.. danach eine Serie von Film- u. Musikausz\u00fcgen \u2013 und viel Emotion \u2013 Hier nun zum Abschluss der vielen textlichen \u201cErg\u00fcsse\u201d: die Welt h\u00e4ngt am letzten Lebenstropfen&lt;<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sch\u00f6nen Gru\u00df<\/p>\n<p>BerlinW<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p>Die Rede John F. Kennedys vom 27.Apr. 1961 im Wortlaut (Auszug, dt. \u00dcbersetzung):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>&#8220; . . . Ich m\u00f6chte \u00fcber unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung f\u00fcr einige zu erhellen (to illuminate); aber die Dimensionen der Bedrohung waren seit Jahren am Horizont zu erkennen. Was auch immer unsere Hoffnungen f\u00fcr die Zukunft sind \u2013 diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben \u2013, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalit\u00e4t ihrer Herausforderung f\u00fcr unser \u00dcberleben und unsere Sicherheit \u2013 es ist eine Herausforderung , die uns auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Weise in jeglicher Sph\u00e4re menschlicher Aktivit\u00e4ten konfrontiert.<\/em><br \/>\n<em>Diese t\u00f6dliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Pr\u00e4sidenten und die Presse direkt betreffen \u2013 zwei Anspr\u00fcche, die fast widerspr\u00fcchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden m\u00fcssen, damit wir dieser nationalen und gro\u00dfen Gefahr begegnen k\u00f6nnen. Ich spreche zuerst \u00fcber die Notwendigkeit weit gr\u00f6\u00dferer \u00f6ffentlicher Information; und zweitens \u00fcber die Notwendigkeit weit gr\u00f6\u00dferer amtlicher Geheimhaltung.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em><strong>Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem \u00fcberwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willk\u00fcrlichen Beschr\u00e4nkungen nachahmt.<\/em><br \/>\n<em>Selbst heute hat es kaum Wert, das \u00dcberleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr \u00fcberleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verk\u00fcndetes Bed\u00fcrfnis nach erh\u00f6hter Sicherheit von den \u00c4ngstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.<\/em><br \/>\n<em>Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder milit\u00e4risch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung daf\u00fcr interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdr\u00fccken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der \u00d6ffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der gro\u00dfen Bedrohung f\u00fcr unsere Nation wahrzunehmen.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse f\u00fcr gew\u00f6hnlich das Bem\u00fchen, haupts\u00e4chlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enth\u00fcllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von \u00bbdeutlicher und pr\u00e4senter Gefahr\u00ab haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit \u00f6ffentlicher Sicherheit unterordnen m\u00fcssen. Heute ist jedoch kein Krieg erkl\u00e4rt worden \u2013 und wie heftig der Kampf auch sein mag, vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erkl\u00e4rt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das \u00dcberleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher kein Krieg erkl\u00e4rt worden, keine Grenze wurde von Truppen \u00fcberschritten, kein Schuss ist gefallen.<\/em><br \/>\n<em>Wenn die Presse auf eine Kriegserkl\u00e4rung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine gr\u00f6\u00dfere Gefahr f\u00fcr unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis \u00bbdeutlicher und pr\u00e4senter Gefahr\u00ab warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Pr\u00e4senz niemals sp\u00fcrbarer war.<\/em><br \/>\n<em>Es bedarf einer \u00c4nderung der Perspektive, einer \u00c4nderung der Taktik, einer \u00c4nderung der Mission \u2013 seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Gesch\u00e4ftsmann oder Gewerkschaftsf\u00fchrer und von jeder Zeitung.<\/em><br \/>\n<em><strong>Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschw\u00f6rung gegen\u00fcber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel st\u00fctzt, um ihre Einflusssph\u00e4re auszudehnen \u2013 auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einsch\u00fcchterung anstatt freier Wahl; auf n\u00e4chtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die milit\u00e4rische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pl\u00e4ne werden nicht ver\u00f6ffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschl\u00e4ge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Ger\u00fccht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enth\u00fcllt. Sie dirigiert den \u00bbKalten Krieg\u00ab mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder w\u00fcnschen k\u00f6nnte\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>Kein Pr\u00e4sident sollte eine \u00f6ffentliche Pr\u00fcfung seines Programms f\u00fcrchten. Denn aus so einer Pr\u00fcfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterst\u00fctzung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterst\u00fctzen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer B\u00fcrger habe, wenn sie \u00fcber alles uneingeschr\u00e4nkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begr\u00fc\u00dfe sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrt\u00fcmer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.<\/em><br \/>\n<em>Wir haben die Absicht, volle Verantwortung f\u00fcr unsere Fehler zu \u00fcbernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das vers\u00e4umen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann \u00fcberleben. Deshalb verf\u00fcgte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen f\u00fcr jeden B\u00fcrger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zur\u00fcckzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz gesch\u00fctzt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Gesch\u00e4ft, das durch die Ver- fassung spezifisch gesch\u00fctzt wird, um zu am\u00fcsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu f\u00f6rdern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um \u00fcber Gefahren und M\u00f6glichkeiten zu informieren, um aufzur\u00fctteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere M\u00f6glichkeiten aufzuzeigen, um zu f\u00fchren, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die \u00f6ffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der N\u00e4he und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit f\u00fcr besseres Verst\u00e4ndnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schlie\u00dflich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erf\u00fcllen muss, Sie mit den bestm\u00f6glichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschr\u00e4nkungen durch die nationale Sicherheit m\u00f6glichst gering zu halten\u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>So ist es die Presse, die Protokollf\u00fchrerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir St\u00e4rke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabh\u00e4ngig&#8220;.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von BerlinW\u00a0 01. Aug. 2015 &nbsp; Von einer konkreten Verschw\u00f6rung (hochkriminellen Vereinigung) hatte bereits der Vorg\u00e4nger John F. Kennedys, n\u00e4mlich Dwight D. 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