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Plakate an Fahrzeugen der CA-FILM: John F. Kennedy >Warnungen vor einer Welt wie heute<

Februar 20th, 2017 · Keine Kommentare

Es ist ungleich besser, beizeiten Dämme zu bauen,
als darauf zu hoffen, dass die Flut Vernunft annimmt.
(Erich Kästner)
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Ein Flyer zur “Einstimmung”:

Durch EGOISMUS, GIER und PASSIVITÄT trudelt die Welt schwer

und tief abwärts . . .

Einer sagts mit einem Satz, woran`s liegt!

Der Wurzelsepp aus den Bergen um den Kochelsee:

Wegdenken, wegsehen, wegducken – so bequem . . .

zum Bild oben: John F. Kennedy – durch Massenmedien schwer verunglimpft (dazu h i e r in broeckers.com)

Seit einem halben Jahrzehnt werden die Anhänger mit dem Schild

>>JOHN F. KENNEDY

Warnungen vor einer Welt wie heute -

Dieses und anderes in der

FM-TV.NET<<

durch die Gegend gezogen oder sie stehen an Stellen, an diesen viele vorbeifahren. Was hilft`s: die meisten Deutschen interessiert was anderes . . . sie lesen lieber in Zeitungen die Lügen oder gucken zu liebend gern fern . . . gucken zu, wie die “Planken des Schiffes” angebohrt werden . . . . so liegt auch der Untergang(*1) von ihnen selbst nicht in allzu großer Ferne . . .

Unter hintenach wollen sie sich alle, die schweigen, im Widerstand befunden haben oder es immer schon gewußt haben . . .

Mit dieser Autorität, die darin begründet liegt, dass durch Betreiber der FM-TV.NET in den zurückliegenden fünf und vierzig Jahren (seit 1971 – mit öffentlich gemachten Dokumenten erst ab 1979 ) alles, was heute der Welt schwer anliegt, vorauserkannt und beschrieben worden war, mit diesem gleichen politischen Gewicht wird vor der gegenwärtigen Innen- und Außenpolitik Deutschlands, der EU, der Vereinigten Staaten von Amerika schwer gewarnt.

In Deutschlands Bevölkerung zählen diese Leistungen von echten Politikfachleuten grundsätzlich nicht. Das ist Faktum. In jedem Dorf, in jeder Stadt ist politisch das von Gewicht, was aus dem Fernsehkasten an Nachrichten und Kommentaren kommt, was frühmorgens in Tageszeitungen zu lesen, was der Dorf-Bürgermeister, was der Chef in der Firma sagt. Und so kam es im zurückliegenden Jahrhundert, dass die Unfähigsten (wie Kaiser Wilhelm II., wie Adolf Hitler) die politischen Geschicke bestimmten und die deutsche Bevölkerung in den Abgrund trieben. Das wiederholt sich – durch Figuren wie es sie heute auf nationaler und internationaler Bühne zahlreich hat.

Unten: J.B. Koeppl (Robert Kendel, Autor) auf einer Millionärs-Messe in München (2008): vergebliche Suche nach Projekt-Unterstützern . . . eine von vielen Aktionen: die Reichen wollten sich vergnügen und die Mittelschichten hörten auf Massenmedien . . .

Bild unten:

Der Wurzelsepp vor den Bergen um den Kochelsee (2002) – seine Appelle verhallten ungehört in den Bergen . . . Ein schlimmer Dämon regiert die Welt und jagt sie in ausweglose Abgründe

 

Der Planet geht offensichtlich kaputt. In diesen Tagen und etwas vorher legen Massenmedien die Beweise vor. Vor drei Jahrzehnten bekämpften sie unsere Warnungen.

DER SPIEGEL (am 21.07.2017)

 

Unrechtssysteme h e u t e – Unrechtssysteme d a m a l s – Der Widerstand jedesmal schwach besaitet . . . Und die Widerständler nicht gern gesehen . . . Das Wegsehen so bequem. Selbst die CSU (eine Partei von gewissem Format, vergleicht man sie mit anderen) feiert nur diejenigen, welche den Plündercliquen bequem . . .

J.B. Köppl, der Sohn eines Richters im Dritten Reich, dieser Richter sich gegen das Hitlerische Unrechtssystem (seinen Dienstherrn) von 1941 bis 1945 gestellt hatte (dazu weiter unten), packte von 1974 an eine Arbeit gegen ein anderes Unrechtssystem an: ausgerechnet am Geschwister-Scholl-Institut in München. Als die Arbeiten abgeschlossen waren (1979/1980), erhielt er gehörig internationale Medienunterstützung. Dagegen selbstverstehbar nicht die seitens der westlichen Rüstungswirtschaft. J.B. Köppl (international: Koeppl) flog aus seinem Arbeitsverhältnis bei einer Rüstungskontrollfirma hochkantig heraus. Ein Münchner Gericht annullierte die Kündigung. Zahlreiche große Medien berichteten, unter anderem DER SPIEGEL (Ausgabe 45/1981).

Bild (DER SPIEGEL (Ausgabe 45/1981):

Unten: Der gesamte zeitliche und finanzielle Aufwand der Koeppls seit 1974: er half nicht ab. Kurzfristige Auftritte im Fernsehen 1980/1997, Zehntausende an eigenen Diskussionsbeiträgen in Foren von Tageszeitungen seit dem Jahr 2000, öffentliche Auftritte . . . Die Gesellschaft muss auf Grund von mächtigen Einflüssen auf anderer Ebene im Verlauf der sechs Jahrzehnte verrückt gemacht, eben zu einer Wegseh-Gesellschaft geformt worden sein . . . Dass dabei Millionen von Kinder im eigenen Land in tiefes Elend geraten, kümmert die meisten relativ wenig.

Millionen DM/Euro – Aufwendungen durch die Koeppl-Brüder zwecks Einleitung einer Initiative mit Ziel “Verhinderung der Welt-Katastrophe” – das seit 1974 . . . Hier ein Blick auf den größeren Filmbus in der Berduxstrasse sowie ein winziger Ausschnitt aus der Technik – es hatte da gerade einer der vielen Eingriffe seitens Unbekannt auf das Studio stattgefunden, daher alles herumgelegen hat . . .

Unten: Blick ins Studio (mit Kompositions-Technik von 1990/1997) nach einem Einbruch dort . . . man wird behindert. Schergen ruckten aus, um Widerständler fertigzumachen – nach allen Regeln moderner “Nachsetzungs-Kunst”. Gekaufte Orts-Bürgermeister, die bei Ortswechseln die Tore verschließen . . . in Szene gesetzte Rufschändungen . . . weil ein Eingebürgerter, der die Wirklichkeit darstellt, den Dorffrieden stört . . .

Mittels einigen dieser unten abgebildeten Instrumente entstand in 1990 ein Entwurf des a-moll-Klavierkonzertes. Mit diesem Entwurf wurde an den Weltmusiktagen (1991) teilgenommen.

Die Wahrheit soll nicht zu erkennen sein . . .

Hier unten: Der Roman, der zwischen 1981 und 1986 verfasst. Interesse zeigte Roland Emmerich 1985 bei der Bavaria Film. Jedoch lediglich zwecks Ideen-Vorlage für seinen späteren Film “Independence Day” . . . (dazu die Koeppls im TV-Sender VOX, 1997)

Hier ein weiteres Werk, dieses zwischen 1986 und 1994 verfasst: kaum jemand interessierte das – schon damals nicht. Obgleich auch hierin alles Wichtige ziemlich vorausbeschrieben (wie den geplanten und tatsächlichen Bevölkerungsaustausch) . . . Jedoch – die Mehrheit interessiert das nicht. Und das ist dann schon das nämliche Wegguckverhalten wie im NS-Reich. Oder etwa nicht?

Weiteres dazu auch hier in der fm-tv.net unter

Hier unten: der Buchautor Kendel (J.B.Koeppl, 67) im Gespräch im Jahre 2013 mit dem Clinton-Freund Rüdiger Loewe (67). Er berichtete von einem äußerst wichtigen Vorgang im politischen Washington. Der nun seit 36 Jahren oder länger anhaltende Widerstand der Koeppl-Brüder gegenüber Unrechtssystemen, sprich Großkorruptionen, hat seine Spuren hinterlassen. Vor allem die Untertätigkeit großer Teile der deutschen Bevölkerung – egal ob in den deutschen Städten oder auf dem Land.

Bild: Rüdiger Löwe in einem inhaltlich dramatischen Interview mit Bob Koeppl (links) in 2011

Unten: Erst wenn die Gefahr vorüber, geht man zur Dokumentation über und  ergießt sich im Widerstandseifer. Die heutige Zeit wird nicht als eine von einem Regimeeifer erfasste Zeit begriffen. Der 36 Jahre währende Widerstand der Gebrüder Koeppls wird als solcher nicht erkannt oder willentlich nicht gesehen. Hierzu zählen auch jüdische Kreise. Und das schmerzt oder verwundert ganz besonders.

Unten: Ein Widerstandskämpfer aus dem Dritten Reich (von 1941 bis 1945) wird gezielt verschwiegen. Es ist der Vater der beiden Brüder Koeppl (bzw. Köppl, alias Kendel, Antaris, Canaris).

Er zeigte sich als Amtsgerichtsrat (zeitweise als Staatsanwalt) in Passau verantwortlich für das Schicksal seiner Mitmenschen. Man versuchte ihn hinzurichten. Der amtierende Bischof von Passau hielt die schützende Hand über ihn . . . Auch das verschweigen die Massenmedien von heute. Jüdische Kreise zeigen kein Interesse . . .

Unten: Richter Dr. Josef Köppl zusammen mit seinen jüngsten Söhnen im Jahre 1958 anläßlich der Audienz bei Seiner Exzellenz, Bischof Simon Konrad von Passau, Residenz (Residenzplatz)

Bild unten – eine Aufnahme von 1949): Dr. Josef Köppl (links außen, sitzend), Stadtrat von Passau  – in der Mitte (sitzend) der Oberbürgermeister Dr. Stephan Billinger (von 1948 bis 1964)  – beide hatten von 1941 Herbst bis Mai 1945 im Widerstand gegenüber dem NS-System gestanden

Bild unten: die PNP läßt immerhin etwas durchsickern . . .(*2)

Im Herbst 1945 zog der Richter mit der gesamten Familie (fünf Kinder) von der Bischof-Altmann-Strasse in ein herrschaftliches Haus am Residenzplatz Nummer 9 (Bild unten). Damit wurde er unmittelbarer Nachbar des Bischofs (der in der “Neue Bischöfliche Residenz” residierte), dieser ihn vor der Hinrichtung im Dritten Reich bewahrt hatte.

Bild unten: Residenzplatz in Passau, 1949 – im Bild rechts das neue Heim des Widerständlers im Herbst 1945

In der Alten Bischöflichen Residenz (zwischen dem mächtigen Dom und der Neuen Bischöflichen Residenz) dann kurze Zeit nach der Kapitulation des Dritten Reiches seine neue Wirkungsstätte am Landgericht – als Landgerichtsrat. Von seiner Widerstandszeit im Dritten Reich machten er wie der spätere Oberbürgermeister der Stadt Passau, Dr. Billinger, aus nachvollziehbaren Gründen wenig Aufhebens.

Bild unten: im Hintergrund der neue Wohnort, Residenzplatz Nr. 9 – vorne ein Interview mit den beiden jüngsten Söhnen dieses Richters im Jahr 1997. Die Ausstrahlung des Dokumentarfilms (Arbeitstitel: Warnungen vor einem Niedergang Europas, des gesamten Westens) verweigerten deutsche Massenmedien

Die Warnungen erfolgten in jedem Fall vergebens. Ob damals oder ob heute, die Menschen sind Abhängige des Momentanen. Sie interessieren sich dafür, wie sie sich über Wasser halten können. Einige übersteigen das und lassen sich von unsäglicher Gier steuern. Dass sie dabei ihr eigenes Schiff zerstören, nehmen sie billigend inkauf. Sie lassen sich hiervon nicht abhalten.

So nun – die Lage:

Deutschland müsse eben aufgegeben werden. Ist dem tatsächlich so? Ja wahrscheinlich – die Menschen interessieren sich nicht für große Dinge . . .  sofern sie nicht von Massenmedien vorgegeben werden. Und Massenmedien zeichnen sich nicht durch einen Widerstandsgeist aus, wenn er ihnen ungelegen kommt . . . Und das ist in den meisten Fällen so. Und hieran geht diese Welt zugrunde.

So wenig effektive Unterstützung Widerstandsgruppen damals in den 1930ern bis Mitte der 1940er fanden, so wenig findet man diese Unterstützung heute. Heute wäre Unterstützung notwendig gegen Massenmörder der Moderne, welche etwa über Spezialflugzeuge Schadstoffe großflächig ausbringen lassen (sog. “Chems”), welche Europas Völker verelenden lassen, welche über Europa hinaus katastrophales Elend bewirken, welche die Völker der Welt über Massenmedien hinters Licht führen, was zu ihrer Ausbeutung und am Ende zu ihrer Vernichtung führt.

Mittäter ist somit jeglicher, wer keinen Widerstand hiergegen leistet. Mittäter sind ganz sicher die, welche Widerständler in ihren Aktivitäten blockieren. Und das geschieht gegenüber den Koeppls seit Anfang 1980.

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(*1) Untergang zu verstehen hier als ethnisch, kulturell, finanziell-wirtschaftlich, sozial

(*2) Für die teils schlechte Bild-Qualität wird um Nachsicht gebeten gemäß dem Motto: “Auf untergehenden Schiffen sollte man Schiffsplanken nicht verschönern wollen!”

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